25.11.2011 | Umwelt von SPD Oberhavel

Behörde fordert Abtransport des überlagerten Mülls, BI fordert Schließung

 

Märkische Allgemeine Zeitung vom 25. November 2011

GERMENDORF - Nun haben es die Kritiker des Lagers schriftlich: Das Landesumweltamt bezeichnet die überlagerten Ballen in Germendorf für illegal. Das geht aus einem Schreiben der Behörde an die Betreiberfirma, die Flächenbewirtschaftungs GmbH (FBW), hervor. Darin lehnt das Umweltamt eine von der FBW erbetene Fristverlängerung für den Abtransport der überlagerten Ballen ab.

31.05.2011 | Umwelt von SPD Oberhavel

Grüne und SPD-Länder kontern Ausstiegspläne

 

Spiegel Online, 31. Mai 2011
Angela Merkel will den Atomausstieg - am liebsten im Konsens mit allen Parteien. Doch in der Opposition herrscht Skepsis: Mehrere SPD-Länderchefs stellen Bedingungen, Grünen-Politiker sehen kaum Chance auf Zustimmung aus ihren Reihen.

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20.05.2011 | Umwelt von SPD Oberhavel

SPD-Fachkonferenz zur Energiewende

 
(Bild: spd.de / Vogt)

„Future made in Germany“

Die SPD setzt ihre Arbeit an einem detaillierten energiepolitischen Konzept für die kommenden Jahrzehnte fort. Auf einer großen Fachkonferenz diskutierten Spitzenpolitiker und Experten den jüngst vorgelegten Entwurf für eine Energiewende. Mit der Verknüpfung drei grundlegender Prinzipien grenzt sich die SPD deutlich gegen Ansätze anderer Parteien ab.

21.04.2011 | Umwelt von SPD Oberhavel

Platzeck kritisiert Anti-Haltung der Bevölkerung

 

Spiegel Online vom 21. April 2011
Deutschland braucht eine neue Energiepolitik - zur Not auch gegen den Widerstand der Bevölkerung, meint Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck.

Er bemängelt, dass viele Bürger nicht nur die Atomkraft ablehnen, sondern sich auch gegen Alternativen wie Windräder, Biogasanlagen und Ökostromtrassen wenden.
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21.04.2011 | Umwelt von SPD Oberhavel

"Biogas bitte im Nachbardorf"

 

Matthias Platzeck im Interview. Berliner Zeitung vom 21. April 2011
Das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren hat auch die DDR aufgerüttelt, sagt Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck, der damals in der Umweltbewegung aktiv war. In einem Interview mit der Berliner Zeitung fordert er eine ehrliche Debatte über unsere zukünftige Energieversorgung.

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